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Die humanitäre Organisation Right To Play (RTP) gewinnt nach Vreni Schneider und Bruno Kernen mit dem Beachvolleyballer Patrick Heuscher einen weiteren Schweizer Spitzensportler als Athletenbotschafter. Der Olympia-Medaillen-gewinner von Athen wird morgen Samstag nach dem Damen-Final am internationalen Beachvolleyball-Turnier in Gstaad von Adolf Ogi, Sonderberater des UNO-General-sekretärs für Sport im Dienst von Entwicklung und Frieden, offiziell zum RTP-Athleten-botschafter ernannt.
Right To Play wird weltweit von über 200 Athletenbotschaftern unterstützt wie zum Beispiel Wayne Gretzky, Lance Armstrong, Maria de Lourdes Mutola, Haile Gebrselassie und Ian Thorpe. Diese haben die Aufgabe, die Idee von Right To Play in die Welt hinauszutragen und die Organisation bei ihren Aufgaben zu unterstützen. «An den Olympischen Spielen in Athen habe ich die interkulturellen Werte des Sports erfahren dürfen. Seither bin ich fest davon überzeugt, dass Spiel und Sport zum friedlicheren Zusammenleben beitragen können», begründet Patrick Heuscher sein humanitäres Engagement.
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500'000 Kinder in 20 Ländern profitieren von Right To Play
Right To Play ist eine von Athleten getragene, internationale humanitäre Organisation mit Haupt-sitz in Toronto. Sie nutzt Spiel und Sport, um die Lebensqualität benachteiligter Kinder nach-haltig zu verbessern. Aktuell profitieren über 500'000 Kinder in 20 Ländern in Afrika, Süd-ost-asien und dem Nahen Osten von den RTP-Projekten. Mittelfristig will die Nicht-regierungs-orga-nisation mit der Hilfe von 8000 Projektkoordinatoren und 120'000 lokalen Coaches über 5 Mil-lio-nen Kinder und Jugendlichen in Sachen Spiel und Sport zu ihrem Recht verhelfen. Damit Right To Play dieses ehrgeizige Ziel erreichen kann, sind finanzielle Mittel notwendig. Bereits heute unterstützen Regierungen und Stiftungen, aber auch namhafte Unternehmen und Einzelgönner die Organisation. Dank einer schlanken Struktur und ehrenamtlich tätigen Mit-arbeitenden flies-sen 85 Prozent der Gelder direkt in die Spiel- und Sport-programme in den Ein-satz-gebieten. Diese werden in Zusammenarbeit mit UNO-Organisationen und anderen erfahre-nen Reali-sierungspartnern ausgewählt und definiert. In den drei Jahre dauernden Programmen werden für die Kinder und Jugendlichen die sozialen Werte des Sports erlebbar gemacht.
Kontaktperson: Barbara Keller,
Direktorin Right To Play Switzerland,
Telefon 079 436 34 02
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